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meinem Dienſt; ich dulde nicht ſolche Taugenichtſe. Nun,— Du ſchweigſt?— Haſt Du denn nichts zu Deiner Entſchuldigung zu ſagen?— Spreche, Menſch! rief die ſchöne Mathilda und warf heftig das Mode⸗ journal weit hinaus auf den Fußboden.
„Ach! Eure Gnaden, ich meinte, ich that mein Beſtes, und Alle hier zu Hauſe ſagten, daß Eure S ſo ſchön, ſo hübſch angezogen waren und aß———
„Und Du wagſt Dich zu entſchuldigen, glaube ich?“— in einem Nu war Mathilda aufgeſprungen, und ſtürzte mit funkelnden Augen und aufgehobener Hand auf das Mädchen los.
In demſelben Augenblick ging die Salonthüre auf und der Rittmeiſter zeigte ſich auf der Schwelle. Er ſagte lachend:
„Geſtern glänzteſt Du wie ein Stern auf dem Balle; aber heute leuchteſt Du mit einem ganz an⸗
deren Glanze.— Guten Morgen, Liſette! Danke
Gott und mir, daß Du dem entgingſt, was Dir zu⸗ k war. Gehe jetzt mit dem, was Du bekommen a
Liſette zögerte nicht, das Zimmer zu verlaſſen. Mathilda und der Rittmeiſter waren jetzt allein.
„Was willſt Du?— Warum drängſt Du Dich unangemeldet zu mir ein? und warum miſcheſt Du Dich in meine Angelegenheiten?— Du ſiehſt ja, daß ſ6 nicht angezogen bin; daß Dein Beſuch unpaſſend iſt———
„Und daß Du wahnſinnig biſt.— Ja, das ſehe ich ſchon; aber ich fürchte mich nicht, und was be⸗ deutet denn das, daß Du nicht angezogen biſt?— Du weißt nunmehr, daß ich mich ebenſowenig täuſchen
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