ha rſch lichen Cuft ein Wort ſprechen gehört. ₰
„O ja, freilich erinnere ich mich der Zeit. Du dienteſt damals bei dem Engländer, der.
„Der Dein Fräulein toll machte.“ Spreche nicht davon; das thut mir recht weh. Laß uns nur an uns ſelbſt denken.“
„Mag es ſo ſein.— Ich ging aus ſeinem Dienſt und wurde von Deiner Freiherrin angenommen.“
„Ja, und da machteſt Du Dich ſo gut, daß mein Herz mir davonging,“ ſagte Caroline lachend.
„So—0, Du meinſt, ſie ſey göttlich.— Ich, meinerſeits, bin kurzſichtig genug, um ſie nicht anders, als ganz gewöhnlich zu ſinden“, äußerte der Ritt⸗ meiſter Carl Eldner zu ſeinem Freunde Henning Tho⸗ renhjelm, während ſie im Zimmer des Erſteren auf dem Gute ſeihes Vaters Lungſtahof, im öſtlichen Schweden, zuſammenſaßen.
„Es kommt daher, daß Du in Allem Peſſimiſt biſt“, antwortete der Graf.
„Wenn ich Peſſimiſt bin, ſo biſt Du beſtimmt Optimiſt, wenn es ſich um Frauen handelt. Aber, zum T.., was iſt es denn, das meine Couſine Mathilda ſo göttlich macht?“
„Ihre Schönheit, ihr Geiſt, ihre Liebenswürdig⸗ keit, und vor allen Dingen ihr mildes Weſen und ihre Güte“, äußerte der Graf mit Wärme.
„Ha, ha, ha“, lachte der Rittmeiſter:„wenn Du nicht ſchon toll biſt, ſo wirſt Du es beſtimmt, mein Freund. Du ſprichſt von Mathilda's Güte von der at wahrſcheinlich Niemand außer Dir in Deiner glück⸗


