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Eines eitlen Mannes Frau : Erzählung / von M. S. Schwartz ; aus dem Schwedischen von Dr. G. Fink
Entstehung
[Giessen] [2025]
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8 Dich erzürnt, als Du mir Einha

werde. Auf den Knien, zu ſeinen Füßen werde ich meinen Fehler geſtehen, und ſodann weit von hier entfliehen.

Wohlan, ich reiſe nach Spanien zurück. O möge Gott Dich ſo glücklich machen wie Du es verdienſt.

Und ich es wünſche, fügte eine aufgeregte Stimme hinter ihnen hinzu. Uno ſprang auf und Helena wandte ſich um. Evert ſtand mit bleicher und beinahe verſtörter Miene vor ihnen. Als Helena ihren Mann erblickte, ſtreckte ſie beide Hände gegen ihn mit einem Ausdruck ſo milder Demuth aus, daß ſowohl Uno als Evert die Thränen in die Augen kamen. Lezterer ſprang vor und ſchloß ſie an ſeine Bruſt, indem er ſtammelte:

Verzeih dem Urheber alles deſſen was Du ge⸗ litten haſt, alles deſſen was geſchehen iſt! Ich fühle daß ich allein die Schuld trage.

Wie leicht iſt es zu verzeihen, wenn man ſelbſt Verzeihung bedarf! flüſterte Helena weinend und den Kopf an die Bruſt ihres Gatten gelehnt.

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Einige Tage ſpäter ſaßen Helena und Evert in

ihrer Wohnung in Stockholm. Ach Helena, mit welcher Kette von niſſen habe ich Dich nicht niederged ich nicht Dein Leben verbittert, du heit ſelbſt Dein Herz mir entfrem gen zu Grunde gerichtet, und mi

tzu thun ſuchteſt! Ales iſt vergeſſen und gut gemacht, wenn Du