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welcher ihr von eurem ganzen Vermögen nur noch den kleinen Reſt beſizet den Du durch Deine Klug⸗ heit und Standhaftigkeit gerettet haſt. Nein, Du haſt ein Ziel, ein ſchönes, herrliches Ziel dem Du mit Deiner vollen Seelenkraft nachſtreben mußt, das heißt, Du mußt Deinen Mann ſo zu leiten ſuchen, daß er nach einer edleren Befriedigung für ſeine Eitelkeit ſtrebt, als diejenige war die er bisher geſucht.“
„So hatte auch ich einſt gedacht, aber ich täuſchte mich. Alle meine Bemühungen blieben wirkungslos bei ihm. Ich hege keine Hoffnung mehr ihn zu ret⸗ ten. Ach, ich war ſo glücklich, ſo lange ich hoffte, aber hernach.
„Aber die Geſchichte mit dem Schuldſchein er⸗ ſchütterte Deinen Glauben?“
Helena ſtuzte und ſah ihn an.
„Wer hat das erzählt?“
„Derjenige welcher Zeuge des Auftrittes zwiſchen Dir und Jonathan geweſen.“ „Uno!“ „Aber er hat es nur mir ganz allein erzählt. Die Nothwendigkeit zwang ihn dazu, da Deine Krank⸗ heit es unvermeidlich machte daß Jemand eure Geſchäfte zur Hand nahm. Ich that es, wie Du weißt, in der vollkommenen Ueberzeugung daß nach Deinem Wunſch Alles ohne Aufſehen vor ſich gehen ſolle, und ohne daß Emy beunruhigt würde. Bamit ich dieß bewerkſtelligen und einen deutlichen Begriff on eurer Stellung erhalten konnte, ſagte mir Uno
nah wußte. Nun wohl, werde jezt troz aller
Hchards dieſerige dis ihn nit ihren llaren
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