an der Seite des Greiſes ſtand.
Helena auch ſchon Uno warf ſich auf
nach einem Arzte. Der a
erd und ritt in die Stadt lte Mann hatte einen
erlangte aber, einige Stunden Arztes, ſein Bewußtſein wie⸗ ſter klarer Gedanke war daß er eine
Schlag bekommen, nach der Anku
Beſprechung mit dem Graf
en Uno Kerner ver⸗
Arzte zurückgekehrt war, trat
Uno, der mit dem ſogleich zu dem Schwierigkeit ſpr ſtand, winkte er Zimmer verlaſſ war und dieſer
Helena und de ſich über ihn beugte,
hinein, welcher mit großer Uno an ſeinem Bette m Arzt daß ſie das Als er mit Uno allein murmelte der
Greis mit kaum hörbarer Stimme:
„Schicke. den Brief.. chrieb ihn. ehe.. ich.. geſtorben. Helena bat.. daneben.. auf
hinzu. daß..
liegt. im Zimmer..
an. meinen Sohn..
ich erkrankte... füge ohne zu. der Brief.. dem Tiſch.
ilig Ihren Wunſch zu erfüllen,“
„Ich verſpreche he
ſagte Uno, indem er ſeine ugenblick darauf verlor er die Sp
it zärtlicher Tochterliebe wachte Helena
Hand drückte. rache
an ſei⸗
Sie verließ ihn keine Minute, e Blick den er auf ſie heftete ſagte mehr als Worte. Am fünften Tag kniete Helena
nem Krankenlager. und der dankbar
mit kummerſchwerem Herzen a Schwiegervaters, dieſes Vater
m Todtenbette ihres s der aus Kummer


