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Eines eitlen Mannes Frau : Erzählung / von M. S. Schwartz ; aus dem Schwedischen von Dr. G. Fink
Entstehung
[Giessen] [2025]
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denn dieſe hatte einen großen Schreck vor den

Thierchen und konnte nicht dazu gebra

anzufaſſen. Helena dagegen wollte Lot

kindiſch ſie ſei, da ſie ſich von ihrer Furé

ließ einer Kranken zu helfen. Der Vormittag war weit vorangeſchritten, als ſie, zufrieden mit ihrem Morgen, das Krankenzimmer verließ, denn Grete ſchlummerte jezt ruhig und ſtill. Auf dem Fof be⸗ geßneie ſie Uno.

„Sie haben heut einen frühen Norgentitt ge⸗ macht,“ ſagte er.

Helena erröthete, ſah ihn kalt an und antwortete:

„Ich thue dieß alle Morgen.“

„Ganz allein?“

„Wie es ſich eben trifft.“

„Wir mußten Ihre Geſellſchaft beim Frühſtück entbehren.“

„Man iſt immer am beſten da wo man unent⸗ behrlich iſt, und dieſe Regel habe ich heute befolgt.“

„Für wen iſt eine junge Dame unentbehrlich, außer für den Mann der ſie liebt? Ihr Bräutigam vermißte Sie.“

„Er wird ſich wohl nicht bei Ihnen darüber beklagt haben?“— Helena ſah ihn ſtolz an, nicte mit dem Kopf und entfernte ſich.

„Ich muß ihre Eigenliebe ſchrecklich beleidigt hahen

das ſieht man ganz deutlich, aber es iſt mir geic giltig.“

Nachmittags reisten Kerners nach Loda ab“

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Die Strahlen aon beglänzten Park bei Die Gräfin, der Graf und ihr