während Du doch
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„Nein, beſter Onkel, das will ich nicht,“ ant⸗ wortete ſie erröthend.
„Es würde gonz ſicher Ebba ſehr erfreuen, wenn Du in einigen herzlichen Worten Deiner Freund⸗ ſchaft gegen ſie Ausdruck gäbeſt.“
„Ebba weiß recht güt wie innig ich ſie liebe, und es bedarf keiner Worte um ſie davon zu über⸗
zeugen.“ „Aber Du würdeſt damit uns Allen ein Ver⸗
gnügen machen. Kind, ich bitte Dich darum—“
Oscar ergriff Helenas Hand und ſah ſie freundlich an.
„Wenn wir ollein wären, ſo würde ich augen⸗ blicklich dieſen Wunſch erfüllen; jezt nicht.“
Uno näherte ſich.
„Wenn wir uns ſämmtlich vereinigten Sie darum zu bitten,“ ſagte er,„würden Sie dann auch noch nein ſagen?“
„Ja, ganz ſicher.“
Im Augenblick war Helena von einer ganzen
Schaar umgeben, die in allen möglichen Tonarten um eine Improviſation bat, aber ſie war und blieb unbeweglich. Der Bezirksrichter flüſterte ihr eine warme Bitte um die andere ins Ohr, aber ohne Erfolg. So⸗ gar Arthur und Emy baten das junge Mädchen daß ſie all dieſe vereinigten Wünſche erfüllen möchte; aber ſie blieb hartnäckig bei ihrer Weigerung und eilte endlich hinaus. Cvert folgte ihr. Als ſie in Emys Cabinet gekommen war, wondte ſie ſich um. „Piſt Du's, Evert?“ ſagte Helena. „Helena, neh dieſe beſtimmte Weigerun Fo.
leicht unſere geme chaftlich


