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ausſpricht.—“ Weiter kam Helena nicht; denn die Thüre ging auf, und ein brauner Lockenkopf ſchaute herein, indem er mit lieblicher, fröhlicher Stimme fragte: „Darf man herein kommen?“
„Gern, gern, Alma,“ riefen die beiden Mädchen, und Alma Kerner trat ein.
Nachmittags war die ganze Geſellſchaft im Pa⸗ villon verſammelt. Ebba, Alma und der junge Arthur hatten eine Wallfahrt zu den Tauben ge⸗ macht. Der Bezirksrichter unterhielt ſich mit dem Grafen Kerner und Rubens. Helena half Tante Sappho bei einer neuen Art von Nähterei, während Henrico der Gräfin Emy eine Garnfize hielt.
„Sie halten alſo das Improviſationstalent für ein Mährchen, Herr Graf?“ ſagte der Bezirks⸗ richter.
„Ich geſtehe daß ich an dieſem Talent zweifle, weil auch für das größte Benie Nachdenken erforder⸗
ich iſt um ſeine Jöeen in Reim und Versmaß zu⸗
ſammen zu bringen.“
„Ja, meine Braut iſt ein Genie dieſer Art,“ fiel der Bezirksrichter lebhaft ein.
„Fräulein Kahn?“ fragte Uno.
„Wenn wir Helena zu bitten wagten, ſo würz deſt Du wirklich in Staunen gerathen,“ ſagte Gra
„
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„Und gleichwohl,“ fiel Arthur ein,„werde ich Ihnen ſogleich einen Beweis liefern können daß ein ſolches Talent wirklich vorhanden iſt.“
Oscar Kerner;„aber vielleicht erlaubt Emy es


