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verließ, nahm ich den Namen Martenſon wieder an, mit dem feſten Vorſatz, niemals den Namen Romar⸗ hijerta wieder zu führen, ehe Du mich als deine Gattin anerkannt hätteſt.“
„Kurz nach meiner Ankunft in Paris erhielt ich einen Brief von meinem Oheim, Kapitän Stephenſen, welcher in Amerika anſäßig war. Wir hatten ſeit mehreren Jahren keinen Brief von ihm erhalten, aber bei meines Vaters Tod hatte ich an ihn ge⸗ ſchrieben und von dem Verluſt, der mich betroffen, ihn unterrichtet. Jetzt antwortete er mir und lud mich ein, nach Boſton zu kommen und ihm, da er allein und kränklich wäre, ſeine letzten Lebenstage zu erheitern. Er bat mich, im Fall ich ſeinen Wunſch erfüllen wollte, an einen Verwandten ſeiner verſtor⸗ benen Frau, Herrn Jacobo Lange, welcher ſich in London aufhielt, zu ſchreiben, ihn von der Zeit mei⸗ ner Abreiſe in Kenntniß zu ſetzen und ihm, da er ſich gleichfalls nach Amerika zu begeben beabſichtigte, mich anzuſchließen.“
„Da kein Band mich in Paris zurückhielt, ſo erfüllte ich ſogleich ſeinen Wunſch und traf in Lon⸗ don mit Jacobo zuſammen. Zu meiner großen Ue⸗ berraſchung erkannte ich in ihm denſelben jungen Mann, welcher mir meines Vaters Brief, als ich zum erſten Mal in Paris war, überbrachte.“
„Während wir in London verweilten, beſchrieb
mir Jacobo meinen Oheim als ein Original, aus
allen möglichen Widerſprüchen zuſammengeſetzt. Er
war zweimal verheirathet geweſen, jetzt aber Witt⸗
wer. Sechs Kinder, die er gehabt, waren alle wie⸗ der geſtorben, und jetzt ſtand er völlig allein da,
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