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das, was ich am Beginn meiner Erzählung mitge⸗ theilt habe; da ſie aber an keiner Stelle ihren Fa⸗ miliennamen niedergeſchrieben hatte, ſo waren ſie mir leider von wenigem Nutzen. Ich beſuchte freilich Gräfin Hernhjelm; ſie that aber, als wenn ſie nichts wüßte.— Erſt im Herbſt erhielt ich bei der Rücktehr ₰ des Grafen Falkenhjelm Nachricht von ihrem ſpätern Schickſal und— Tod.
Nach ihrer Rückkunft in Schweden war es Amalia mit vieler Mühe gelungen, Graf Falkenhjelm auszu⸗ kundſchaften, welcher ſich damals in der Hauptſtadt aufhielt und eben Wittwer geworden war.— Ihn, den eigentlichen Urheber all ihrer Leiden, wählte ſie auch zu ihrem Beſchützer, weil ſie es nicht wagte, ſich an ihre Verwandten zu wenden, da die Mutter noch lebte und ſie ſich nicht vor ihr ſehen laſſen wollte, nachdem ſie als Mörderin angellagt und verurtheilt worden war.— Zwei Jahre darauf erblickten Sie das Tageslicht und weitere zwei Jahre waren ver⸗ floſſen, als der Graf beſchloß, ſich mit Amalia zu verheirathen.
Um dieſe Zeit kam meine Schweſter nach Schweden. Sie ſuchte die Gräfin Oernhjelm auf, ₰ welche ſich auf Bredahof, einige Meilen von Ljung⸗ ſtad, aufhielt, auf welchem letzteren Hofe Graf Fal⸗ kenhjelm wohnte und Amalia bei ſich hatte.— Leona kam am Tage darauf bei der Gräfin an, wo dieſe erfahren hatte, daß der Bruder Amalia zu heirathen beabſichtigte, und fand ſie im höchſten Grade aufge⸗ bracht, und in Folge deſſen auch im höchſten Grade bei der Nachricht von der Criminalgeſchichte entzückt,


