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damit belegen, und auf lauter, läuter hübſchen Gold⸗ ſtücken tanzen darf.“ Dabei klatſchte der Junge in die Hände.
Ich ſetzte ihn von mir mit wirklichem Entſetzen; denn ich hatte bereits einen ſchrecklichen Verdacht und den Beſchluß gefaßt, mich an dieſem abſcheulichen ₰ Eigennutz zu rächen. Am Tage darauf gebar Amalia eine Tochter, und Leona's kleines Mädchen war verſchwunden.
Der General lehnte ſich zurück in den Stuhl und athmete ſchwer.
An demſelben Tage, an welchem Amalia's Tochter das Licht erblickte, kam auch meine Frau mit einem Kinde nieder, welches einige Stunden darauf
ſtarb. Ich ließ jetzt das kleine Mädchen der Erſteren den Platz des todten Kindes einnehmen, ohne daß Jemand, außer meiner Amme, es wußte. Aber, da⸗ mit es gelänge, ohne zu gleicher Zeit die bereits hin⸗ reichend unglückliche Amalia gänzlich zu vernichten, mußte die Tochter meiner Schweſter die Stelle des geraubten Kindes einnehmen...
„General,“ rief Thora entſetzt,„Ihre Tochter war alſo meine Schweſter!“
„Ja,“ antwortete der General.
„O mein Gott!“ ſchluchzte Thora, und verbarg das Geſicht in ihren Händen.
„Ach, gnädige Frau, ich glaubte gerecht gehan⸗ delt zu haben; vergaß aber dabei, daß es den Menſchen immer mißlingt, wenn er ſich
die Rollen der Vorſehung anmaßen will. Ich rief durch dieſe meine Handlung nur Ereigniſſe


