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ich irgendwie zu Dienſten ſein?“ fragte der Doktor, und lud ſeine Gäſte ein, Platz zu nehmen.
„Es ſind bloß einige Aufklärungen, um welche ich Sie erſuchen möchte; weniger für mich ſelbſt, als um einen Auftrag ausrichten zu können, welchen ich auf mich genommen habe.“
„Ich ſtehe zu des Herrn Generals Dienſten.“
„Wo hält ſich Frau Liljekrona auf, und wie kann ich mit ihr zuſammentreffen?“
Bei dieſer Frage fuhr Heinrich zuſammen.
„Herr Doktor, ich muß ſie treffen, und ihr Auf⸗ enthalt kann Ihnen nicht unbekannt ſein,“ fiel der General ein.
„Zuletzt hat ſie ſich in Kopenhagen aufgehalten, aber ſie iſt von dort abgereiſt,“ antwortete Heinrich.
„Wohin?“
„Herr General, ich halte mich nicht für berech⸗ tigt, es zu ſagen; weil eine Begegnung mit Ihnen zu ſehr die Wunden aufreißen würde, an welchen ihr Herz blutet.“
„Beweinen wir nicht eine und dieſelbe Perſon? was kann denn mein Anblick Entſetzliches für ſie ha⸗ ben?— Herr Doktor, ich muß unter allen Umſtän⸗ den mit ihr ſprechen. Ich habe einem Sterbenden verſprochen, ſelbſt ſeiner noch lebenden Gattin ſeine letzten Worte zu überbringen.“
„Emil?“ rief Heinrich.
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Der General fuhr dabei mit der Hand über die gefurchte Stirne, und fügte hinzu:
„Er ſtarb vor einigen Wochen in München, bei
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