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Publikum für's Geld amüſiren.— daß Du Deine Verwandten der That, einiges ſowie daß Du
ſchen, welche das Mir ſcheint es doch, zuerſt fragen ſollteſt. Ich meine in Recht auf Dein Vertrauen zu haben, mir die Demüthigung einer ſolchen Ueberraſchung „
erſpart haben würdeſt.“ i iel Thora ein;„was
„Nina hat Recht gethan,“ f wäre ſonſt aus ihrer ſchönen Stimme geworden, wenn ſie 3 und ſich ſelbſt begraben hätte? Das wäre ungefähr daſſelbe, als wenn ich meine Gemälde in einen Schrank einſchlöſſe, damit das Publikum ſie
d möglicherweiſe daran ein Ver⸗
nicht zu ſehen bekäme un gnügen fände. Wie kann Tante ſo voll von Vorur⸗
theilen ſein?“ orn, ich die Majorin etwas ſcharf.
„Verzeihe mir, gute Tante, wenn ich eigenmächtig gehandelt; aber ich wollte nur allein für mich be⸗ ſchließen, damit nur mir allein die Folgen zugemeſſen 3 werden können.“
„Unſere Familie wird ganz voll von Künſtlern,“
bemerite Cordula ironiſch.„Thora wird Malerin, Nina Sängerin; es fehlt nur noch, daß ich Schrift⸗ ſtellerin werde.“
„„Ja, warum nicht, Du ſiehſt wahrhaftig aus, als wenn Du über irgend eine Tragödie brüteſt,“ antwortete Thora lachend.
„Es iſt vielleicht wahrer als Du glaubſt, Cor⸗ dula, ſervire Thee,“ unterbrach ſie die Majorin in augenſcheinlich übler Laune. 4
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preche jetzt mit Nina!“ antwortete


