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Der General ging nach der Thüre und Arxel begleitete ihn ſtillſchweigend hinunter zum Wagen.
Nachdem der General ſich in denſelben hinein⸗ geſetzt hatte, ſprach Axel vor ſich hin:
„Man fängt an, zu Hauſe ungeduldig zu werden.“
Damit rollte der Wagen von dannen.
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An demſelben Abend ſaßen, nachdem Alle zur Ruhe gegangen, Frau Alm und Nina noch im Salon, in einem lebhaften. Geſpräch begriffen.
Die Majorin ſagte hitzig:
„Du trauſt Dir alſo mit zwanzig Jahren zu, ſcharfſichtiger zu ſein, als ich mit meinen fünfzig? Du ſcheinſt auch zu meinen, daß Du mehr Menſchen⸗ kenntniß beſitzeſt, als ich, und auch beſſer als ich ſelbſt zu wiſſen, was meine Pflicht iſt; denn das iſt der Inhalt von Allem, was Du geſagt haſt.“
„Gute Tante! Wie kann ich ſo mißverſtanden und meine Worte auf eine ſolche Weiſe ausgelegt werden, da es mir nicht einen Augenblick eingefallen iſt, Tante's Verſtand, Takt und Zärtlichkeit für Thora zu verkennen? Ich ſprach auch nicht davon, ſondern nur von Axel's Redlichkeit, welche ich bezweifle; eben⸗ falls finde ich ſein Benehmen ſonderbar, und darauf wollte ich Tante's Aufmerkſamkeit lenken.“
Nina ſprach ruhig und gelaſſen.


