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einer andern Perſon Rechenſchaft zu fordern, ſondern nur um Dir vorzuſchlagen, mir den Auftrag zu über⸗ laſſen, den Du ſelbſt vernachläßigt haſt. Ich hoffe, ſie dann bald ausfindig zu machen. Nun, gehſt Du darauf ein?“
„Aber mein gegebenes Verſprechen, es ſelbſt zu
hun „Bah, Du ſcheinſt ſonſt nicht viel auf Deine Verſprechen zu halten— warum gerade in dieſem
Falle mehr? Uebrigens bleibt es ſich ja gleich, wenn man nur zum Ziele kommt. Ich wünſche, daß es bald geſchehen möge.“
„Wir können ja, obgleich auf verſchiedene Weiſe, die Nachforſchungen anſtellen.“
„O ja, warum nicht? Dein Feld wird dieſer Ort hier, das meinige weit von hier, überall. Ich gehe darauf ein.“
Der General nahm ſeinen Hut.
„Gehen Sie bereits?“ bemerkte Axel mit einem Seufzer und erleichtert.
„Warum ſollte ich bleiben?“ Gib mir nur die Aufzeichnungen.“
„Sie gehören mir allein.“
„Knabe, ich will, daß man mir gehorche!“ rief der General heftig.„Du weißt zu gut, daß ihr Inhalt mir bekannt iſt; aber ich muß ſie haben, damit es mir möglicher Weiſe gelinge.“
Axel öffnete eine Schatulle und überreichte ihHm ein Packet Papiere, welches er aus derjelbet genommen hatte.
„Leb wohl, Du wirſt von mir Kr


