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Kunſtgriff in die ihm gelegte Schlinge gerathen, und daß Stina dabei behilflich geweſen war. Sie hatte jetzt vollauf Geld und erklärte, ſie bedürfte des Bettel⸗ pfennigs, den ich ihr hinwerfe, nicht mehr. Miß⸗ vergnügt und ärgerlich verließ ich Stina. Es war ſchon ſpät am Abend; ich nahm den Weg durch die Glashüttenſtraße, ſtieg die Treppe zum Stadthof hinab, um mir eine Droſchke zu nehmen; aber gerade da ich in der Nähe des Platzes war, wo ſie ſtanden, ſah ich zwei Männer in eine derſelben ſteigen. Der eine derſelben ſchien völlig betrunken zu ſein. Durch die vereinten Bemühungen des Kutſchers und ſeines Kame⸗ raden gelang es endlich, ihn in das Fuhrwerk zu bringen. Der, welcher ihm half, war ein kleiner, nicht ſehr ſtark gebauter Mann, mit einem großen, faſt allzugroßen Bart, in einem Seemannskittel und mit einem breitkrempigen Hut. Meine von Argwohn geſchärften Augen glaubten in dem Seemann den Fabrikbeſitzer zu erkennen, und der Betrunkene war wohl kein Anderer als Sjöquiſt. Ich hielt mich je⸗ doch in einigem Abſtand, und als der Kutſcher die Zügel faßte, um abzufahren, warf ich mich in eine andere Droſchke und gebot dem Kutſcher, jenem zu folgen, aber ſich in einiger Entfernung zu halten. Sie fuhren bis nach der Biſchofsſpitze am Thiergarten. Hier hielten ſie in der Nähe der Brücke; ich war eine Strecke davon ausgeſtiegen und hieß den Kut⸗ ſcher warten. Der Seeman bezahlte den ſeinigen, ſchleppte den Berauſchten aus der Droſchke und warf ihn ins Gras, worauf er nach der Brücke ging und ein Schiff, welches vor Anker lag, um ein Boot an⸗
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