Teil eines Werkes 
2. Band (1865)
Entstehung
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ſchloß er ſich mit Carl im Gaſtzimmer ein, um un⸗ geſtört mit ihm reden zu können.

„Wie Du weißt,“ begann er,„war ich geſtern auf der Jagd nach Sjöquiſt. Bei dem Fabrikbeſitzer erfuhr ich, daß er den Morgen Beſuch von einem Engländer ge⸗ habt und mit ihm gefrühſtückt hatte. Nach beendigtem Frühſtück mar ein altes buckeliges Weib erſchienen, mit dem Begehren, den Fabrikbeſitzer zu ſprechen. Sie hatte vorgegeben, er habe ihr ein Almoſen ver⸗ ſprochen. Man meldete ſie an. Sie wurde ſogleich zu Strömberg vorgelaſſen, entfernte ſich aber wiederum nach Verfluß von einigen Minuten.

„Eine Weile hernach ging der Fabrikbeſitzer mit dem Engländer fort. Kurz hernach erſchien aber der Erſtere von Neuem und gab Befehl, ſeinen kleinen Jagdwagen anzuſpannen. Er fuhr ganz allein in demſelben ab, und bemerkte gegen den Portier, wenn Jemand nach ihm frage, ſolle er zur Antwort geben, er ſei auf die Jagd gefahren und werde am folgen⸗ den Morgen um ſechs oder ſieben Uhr wieder heim⸗ kehren. Ich erkundigte mich, in welcher Richtung er abgegangen ſei und folgte ihm nach bis vor das Schanzenthor; hier aber verlor ich ſeine Spur. Einer hatte ihn dahin, ein Anderer dorthin ſich wenden ſehen u. ſ. w. Endlich vermuthete ich, derjenige, den die Leute geſehen, ſei gar nicht der Fabrikbeſitzer ge⸗ weſen, und zog nach dieſem Herumſtreifen wieder in die Stadt hinein, ſo klug wie zuvor. Ich begab mich zu Stina. Sie war zu Hauſe, und ich ſuchte von ihr etwas herauszubringen, das mich auf die rechte Spur bringen könnte; aber Alles, was ich gewann, lautete nur dahin, daß Szjöquiſt durch irgend einen

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