Teil eines Werkes 
2. Band (1864)
Entstehung
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ihren Intriguen, die Penſion behalten, welche Elvira einſt für ſie ausgeſetzt hatte.

Lotta erhielt als eine geringe Belohnung für all die Liebe, die ſie Agdas Tochter erwieſen, Altorp zum Geſchenk. Sie konnte außerdem wählen, ob ſie Elvira begleiten, oder auf ihrem kleinen Gute blei⸗ ben wollte. Sie wählte keins von beiden, ſondern bat ſich aus, ſo lange der Vater von Elviras Mut⸗ ter lebte, ihr Leben der Pflege dem alten blinden Manne widmen zu dürfen.

Gott hat, ſagte Lotta, meine Bitten erfüllt, indem ich den Tag erlebte, wo die Tochter meiner Herrin glücklich, geehrt und reich geworden; ich habe alſo nichts mehr zu wünſchen, als meine noch übrigen Tage dem Vater meiner geliebten Herrin zu widmen, da ihre Lochter meiner nicht mehr bedarf.

Lotta bekam es, wie ſie es wollte, und die glück⸗ lich vereinigten Gatten ſagten darauf Schweden

Lebewohl.

Fräulein Armida, welche jetzt jede Gelegenheit verloren hatte, gegen ihre früheren Penſionskamerä⸗ dinnen zu intriguiren, legte ſich auf die Frömmelei, um als Proſelytenmacherin eine Gelegenheit zu er⸗ halten, eine Rolle zu ſpielen und neue Ränke zu ſchmieden.

Auf Edwins Stammgut Caſterton wurden große Vorbereitungen gemacht, um den Lord und ſeine vom Tode auferſtandene Lady zu empfangen.