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zu Zeit hatte er Martha beruhigt und ge⸗ tröſtet.
Damit der Oberſt des Anblicks von Caſterton und Elvira überhoben würde, hatte er den Erſten gebeten, den Kranken in ein anderes Stockwerk brin⸗ gen zu laſſen, und auf dieſe Weiſe Alles von ihm entfernt, was ihn an die Ereigniſſe erinnern konnte, die ihn ſo tief ergriffen.
Gegen Morgen erhielt der Oberſt wieder ſein Bewußtſein. Der Arzt gab jetzt Hoffnung, daß er leben, fürchtete aber, daß er lahm bleiben würde.
Eine Woche nach dieſen Ereigniſſen, welche von Harlén ſeine Enkelin, Lotta ihr Pflegekind und El⸗ vira Mann und Vater wiedergaben, bereiteten Lord und Lady Caſterton ſich vor, Timaſiö und Schweden zu verlaſſen, um nach England zurückzukehren und dort in ungeſtörter Ruhe das Glück zu genießen, in deſſen Beſitz ſie jetzt endlich gelangt waren.
Miſtriß Brow, die Tante Elviras, ſollte ſie be⸗ gleiten.
Elvira wünſchte den blinden Vater ihrer Mutter mit ſich zu nehmen, aber der Alte wollte ſeine übri⸗ gen Tage auf Timaſjö bei Agdas Mann zubringen, dem er es zu verdanken hatte, daß er als ein freier Menſch ſtürbe. Mit Ström konnte er über ſeine Tochter ſprechen und darum wollte er nicht von die⸗ ſem getrennt ſein.
Lord Caſterton ſchenkte Elviras Vater Timaſſö und all das Vermögen, welches Bromér für Elvira geſammelt.
Armida durfte, auf Elviras Fürbitte, trotz allen


