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Es war nicht viel mehr, als acht Wochen her, daß er das Gut verlaſſen, und jetzt ſollte er wieder⸗ kommen, um dort den Winter zuzubringen.
Der Lord hatte zuletzt geſchrieben und den Wunſch ausgeſprochen, daß man Lady Caſterton auf eine würdige Weiſe empfangen möchte, und einem Briefe an ſeinen Intendanten hatte er hinzugefügt, es ſei durch eine Perſonenverwechſelung geſchehen, daß das vom Tode der Lady Caſterton ſich verbreitet
ätte.
Die Septemberſonne ſchien heiter auf Caſterton herab, als die Familie des Lords in einem mit vier Pferden beſpannten Wagen in den Hof hineinfuhr, wo die feſtlich gekleidete Dienerſchaft aufgeſtellt war, um ihre Herrſchaft zu begrüßen.
Die Hausflur und die Treppe waren mit Laub und Blumen geziert. Alles hatte ein feſtliches Aus⸗ ſehen und man konnte ſagen, daß Elviras zweiter Einzug in dieſe Wohnung mit ſo viel Herzlichkeit begrüßt wurde, daß dieſekbe ihr eine Zukunft zu ver⸗ ſprechen ſchien, die eben ſo reich an Freude und Glück werden würde, wie die Vergangenheit durch Kummer und Mißverſtändniſſe verduſtert geweſen.
Mit nicht geringer Ueberraſchung erkannte die Dienerſchaft in der Frau des Lords die Kranken⸗ pflegerin Maria.
Ein paar Stunden, nachdem ſie in Caſterton ein⸗ gezogen waren, finden wir die beiden Gatten in der⸗
ſelben Bibliothek, wo wir zuletzt den Lord und Ma⸗ 1
ria ſahen. Elvira hatte ihren früheren Platz auf dem nie⸗ drigen Stuhle an der Seite des Sophas und Edwin


