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zurückzugeben, welchen ich Ihnen gegeben. 8 Abſicht damit war, Ihnen zu beweiſen, daß Elviras Glück und Friede darin beſtanden, frei zu werden. — Sie haben jetzt dieſen Brief geleſen und brauchen ihn nicht länger.
— Der Brief war an meine Frau,— antwor⸗ tete Edwin ſtolz,— und gehört alſo ihr, nicht Ih⸗ nen.— Derſelbe wird in meinem Beſitz blei⸗ ben.— Uebrigens, Miß K—hjelm, ſind es ja nur die Fragmente von einem zerriſſenen Briefe, und dieſe hätten ebenſo gut von mir wie von Ihnen auf⸗ gefunden werden können.— Wir werden deßhalb nicht mehr davon ſprechen, daß Sie das zurückhaben müſſen, was Ihnen nicht gehört; das hieße an Et⸗ was Worte verlieren, das nicht geſchehen wird; aber können Sie mir darüber Aufklärung geben, von wel⸗ chem wohlwollenden Menſchen Elvira die Briefe er⸗ halten hat, die ich an Martha geſchrieben?
— Hat ſie die erhalten?— rief Armida mit wohl geſpielter Ueberraſchung. — Ja!— Nach Ihrer Miene zu urtheilen,
ſcheint es nicht, daß Sie ihr dieſelben verſchafft ha⸗ ben.— Ich glaubte jedoch einen Augenblick, daß Sie, welche ein ſo großes Intereſſe dafür an den Tag gelegt haben, daß ich mich von Elvira ſchiede, ihr den Triumph bereitet hätten, jene Waffe gegen mich in der Hand zu haben, um die Verhandlung wegen der Scheidung zu erleichtern. — Warum ſollte ich das gethan babe ief Armida. — Was weiß ich? Ihre Anhänglichkeit an Lady Caſterton hätte Sie ja dazu bewegen können, wie


