cher Einen mit dem Eckigen und Abſtoßenden in d
bei mit einem jungen Leben und das nur wegen einer unglücklichen Ehe. Du lieber Gott, wenn ich daran denke, daß ſie im.... im.... Schmiede⸗ hof ſtarb.... dann möchte ich mich zu Tod weinen. Sie 0 Herr Jeſus, es iſt ein Ge⸗ fühl, als wenn das Herz in tauſend Stücke gehen ſollte. Und das Mädchen hier.... das innerhalb jener ſchrecklichen Wände geboren iſt!... Himm⸗ liſcher Vater, ich kann das nie überleben nein, es iſt unmöglich;— ich kann den Gedanken
nicht ertragen.
Lotta, welche vorher ſtille geweint hatte, brach jetzt in ein ſo lautes Schluchzen aus, daß das Kind erwachte und zu winſeln begann.
Bromér ſchien einige Minuten ſowohl gegen die Klagen der Kleinen, wie gegen die ihrer Wärterin gefühllos zu ſein. Er ſtarrte mit einem abwehren⸗ den Blick in das Feuer hinein, und wir benützen die Gelegenheit, ganz flüchtig dieſes Geſicht zu bezeich⸗ nen, welches Einem beim erſten Blick häßlich, ja ab⸗ ſtoßend vorkam.
Aron Bromér war ein Mann von einigen und vierzig Jahren, von magerem und zerſtörtem Ausſehen, mit dünnem, dunkelem Haar, welches den Scheitel ganz kahl ließ, einer hervorſtehenden Stirne, die an den Schläfen etwas breit war, einer erhabe⸗ nen, ungewöhnlich langen Naſe, breitem Munde mit dünnen Lippen, großen Kinnladen und ditto Geſichts⸗ knochen, buſchigen Augönbraunen, unter welchen ein Paar klare, glänzende, obgleich kleine Augen hervor⸗ guckten. Es war der Ausdruck in jenem Blick, wel⸗


