158 4 „Böſe Kunde,“ ſagte Thom,„die Gensd'ar⸗ merie iſt uns auf den Ferſen.
„Ho, ho, ſo ſchlimm wird es wol nicht ſein!“ rief der Bibreſche Schreiber lachend,„du haſt gewiß wieder einmal Grillen im Kopfe und willſt uns damit ſchrecken.“ 4
O nein,“ verſetzte Thom, S iſt keineswegs eine blinde Einbildung; im Gegentheil, es iſt ſehr wahrſcheinlich, daß man binnen kurzer Zeit eine tüch⸗ tige Hetzjagd auf uns macht.“
„Wer hat dir Wind davon gegeben?“ frug Jean Beg;„als ich geſtern bei dir war, haſt Du kein Wort davon geſagt.“
.„Geſtern wußte ich eben ſo wenig davon, wie du,“ entgegnete Thom.„Ich habe erſt durch Lorenz Nuchricht erhalten.“
Jean Beg ſah jetzt den Buben mit fragenden Blicken an.„So hätteſt Du Gelegenheit gefunden,
etwas Wichtiges für uns auszukundſchaften? Erzähle
ſchnell, was Du in dieſer Beziehung anzugeben weißt.“ Lorenz theilte jetzt dasjenige mit, was vorgefallen war. Es ſchien auch auf den ſchwarzen J Jäger keinen guten Eindruck zu machen. 5 nur ſe wie ſ ie gerade
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