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„und deine Vorſicht hat uns a lich gemacht. Du ſollſt dafür b kannſt du dich verlaſſen.“
Ich verlange weder Dan renz, ich handelte aus freiem Wiklen und rechnete dabei auf nichts weiter, als daß Eure Geſellſchät künftig etwas mehr Vertrauen gegen mich faſſen möchte. Sie nennen mich nur immer den kleinen Verräther, weil ich bei den Proben im Walde ſo laut geſchrieen habe, und necken mich beſtändig, ſo daß ich oft recht böſe darüber werden könnte.“
„Laß es gut ſein, Lorenz,“ ſagte Thom,„ſie ſollen dich von nun an nicht mehr hänſeln, das ver⸗ ſpreche ich dir. Dafür will ich Sorge tragen und ſie Alle werden dich mit Freundlichkeit behandeln.“
Ein Geräuſch von Fußtritten ſtörte das Geſpräch der Beiden. Die Thüre ging und der Bibreſche Schreiber, Malocher genannh trat herein; ihm folgte nach wenigen Augenblicken Jean⸗Beg, der ſchwarze Jäger.—
Der Waldhüter Thom winkte behentſam mit der Hand. Die Eingetretenen betrachleten ihn mit einigem
ſi Veg nach kurzen Zöber


