Teil eines Werkes 
1. Band (1857)
Entstehung
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Mohr, eine Hausſuchung zu unternehmen, die doch

der Sache ſo ziemlich fern ſteht, ſagte Thom. Wir haben doch in der letzten Zeit wenig mit ihr im Verkehr geſtanden.

Sie haben bei meiner Mutter nichts gewollt, ſagte Lorenz, ſondern nur nach mir gefragt, um mich zu arretiren.

Dieſe Bemerkung ſune die Verbrecher näher auf die Spur.

Jetzt iſt es mir klar und titſachii geworden, ſagte Jean Beg.Dieſer Umſtand hängt mit der Geſchichte im Beierhofe zuſammen, dort hat Lorenz ſeine Schweſter Blondine getroffen, ſie hat ihn eben⸗ falls erkannt, und da ſie verhaftet worden iſt, ſo hat ſie wahrſcheinlich die Ausſage gethan, ihren Bruder unter der Bande geſehen zu haben. Das iſt's ge⸗ wiß, und aus dieſem Grunde vigiliren 6 ſo W auf dieſen Buben.

Potz Wetter! der Jean kann Recht paben! rief der Waldhüter befangen, indem er ſeinen Ge⸗ fährten mit einer verlegenen Miene anſah.Nun das ſind ſchöne Ausſichten, und wenn ſie den Jungen faſſen, ſo haben ſie uns Alle bei den Ohren. Was

iſt da zu thun? Wir müſſen ernſtlich darüber nach