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bränds in das Kloſter geworfen, als ylöblich eine große Schaar der Feinde aus dem Zwinger hervotſtuͤrzte und meine Getreuen zur Flucht zwang— nuch ich
floh, zum erſten Mal in meinem Leben!— Auf mei⸗
nem Gebiet ſammelten ſich endlich meine verſpreng⸗ ten Reißige wieder, und eben war ich abgeſeſſen und
ließ mir eine tiefe Halswunde verbinden, als mein
Leibknecht herbei ſtuͤrzte.„Ihr ſeid im Bann, Rit⸗
ter,“ donnerte er mir zu, indem ſeine Augen wie
Feuerballen umher rollten, ſein Antlitz der höchſte
Zorn entbrannte.„Im Bann!“ ſchrien entſett alle
Knechte, und ein dumpfes Gemurmel brach aus un⸗
ter ihnen. Da rat hervor der Aelteſte:„Löſe Dich vom
Bann, und wir werden Dir furder dienen, jetzt ver⸗
moͤgen wir es nicht, um Leben und Seligkeit wil⸗
len!“ Er ſprach's, warf Schwert und Lanze weg,
und ging; ihm folgten Alle. Nur mein Leibknecht
blieb und ſchwur bei allen L mich un zu verlaſſen.“ 72 Fr „Traun, in ſolchen gilen wird ddie Treue er⸗ probt,“ bemerkte der Wildgraf. „Und redlich hat er bei mir ausgehalten, der treue Leuthold!“ fuhr der Erzaͤhler fort.„Mein Zu⸗


