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un ſo ſaich beſchnorun— veichtich mit pljen;
ward der Wüſtlinge Waffenbruder, ihr unzertrennlichet Gefährte. Wir zogen aus mit Heeresmacht auf manchen Sttauß, warfen Pilger und Kaufleute nie⸗ der, beraubten Kirchen und Kloſter. Was kümmer⸗ ten uns die Thränen der Ungluͤcklichen!— wir ver⸗ lachten ſie, und erhoben ſtolz unſer Haupt. Viele Jahre lang wurde ſolch' Unweſen getrieben. Ein edler Juͤngling, den ich vorſätzlich beleidigt, fiel im Zweikampfe durch mein Schwert— Ha, Fluch die⸗ ſet That!— Die Rache bald dafuͤr ereilen.“ „So war es kein Zweikampf nach aum wu
und väterlicher Sitte?“ fragte der Ritter. Er war es nicht,“ entgegnete ſeufzend der Alte. „Von jener unheilbringenden Stunde an floh mich
das Glück.— Kurz darauf zog ich mit allen mei⸗
nen Knechten aus, ein reiches Kloſter zu berauben, und wider mein Vermuthen ſtellte ſich mir der Schirm⸗ vogt deſſelben mit einem anſehnlichen Kriegsvolk entgegen— dieß uͤbertraf bei weitem meine Macht, und doch wehrte ich mich verzweiflungsvoll, gleich ei⸗ nem gereizten Loͤwen. Schon hattenmeine v


