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Winas Entrüſtung, ernſthaft verbeten,— in Empfang ge⸗ nommen, und in Eliſens altem Stübchen erlebten die drei eine ſchöne ſelige Stunde zuſammen. Eliſabeth war es zwar, als ob ſie träume ſie ließ ſich wie ein Kind ſchmücken, hörte auch alle die lieben freundlichen und ernſten Worte der Mutter und Großmutter gern an, war mit Allem ein⸗ verſtanden, es war und blieb ihr aber doch nur wie ein Traum.
Sie war fertig, der Bräutigam durfte eintreten. Eliſe
war ſo bewegt, ſie konnte den beiden eben ſo bewegten
Kindern wenig ſagen, und zu ihrer inneren Betrübniß
hattte ſie ſich ſchon vorher geſtehen müſſen, daß ſie gegen den Sohn doch nie ſo herzlich und offen mit ihren inner⸗ ſten Gedanken herausgetreten war, als ſie es ſich vorge⸗ nommen. Sie hatte immer noch zu ſehr berechnet, wie er zu behandeln ſei, das heißt, wie ſie von Glaubens⸗ ſachen am klügſten mit ihm reden müſſe, und die Klugheit kommt in ſolchen Stücken nicht weit; die Einfalt fühlt ſich ſicherer auf Grund und Boden des Glaubens. Sie
hatte zwar vft ganz hübſch ernſt und mütterlich mit ihm
geredet, aber eine jede nicht gläubige, aber wohlmeinende und rechtſchaffene Mutter hätte mit ihm ſo reden können. Die Großmama dagegen war gleich von Anfang an anders zu dem neuen Sohn: harmlos und vffen hatte ſie ihn immer den ganzen Reichthum ihres Glaubenslebens ſchauen laſſen und dem heiligen Geiſte überlaſſen, was er damit wirken möchte. Der wirkt auch beſſer als alle menſchliche
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