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den letzten Punkt kam, er vergaß ſein Unglück, ſchwelgte in grünen Klee⸗ und rothen Eſparſettbreiten, und zauberte mit ſeiner Fantaſie veredelte Viehheerden in neugebaute Ställe. Er bat den Bruder dringend zu heirathen, und verſprach ihm beträchtliche Geldſummen und Fuhren von Lebens⸗ mitteln in die Lieutenantswirthſchaft zu liefern. Fritz lä⸗ chelte bei dieſen Verſprechungen und er war nicht mit Un⸗ recht mißtrauiſch; es war bei dem langjährigen Wirthſchaften des guten Bruders noch wenig herausgekommen, was er ihm übrigens nicht zum Vorwurf machen konnte, da er ſelbſt wenig von ſolchen Dingen verſtand und wenig dar⸗ auf gab. Daß, wenn der Bruder ſolchen Entſchluß faßte, ſeine eigene äußere Lage ſicherer wurde und er eher an Heirathen denken konnte, war ausgemacht, beſonders aber, da er entſchloſſen war, bei ſeiner Wahl nicht auf Geld zu ſehen. Er verſchwieg jetzt dem Bruder nicht, daß er aller⸗ dings die Abſicht habe, ſich in die Prüfungs⸗ und Lei⸗ dens⸗Schule der Ehe zu begeben, und daß ſein Herz ſchon längſt die Wahl getroffen.


