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lein, und ſpendete Dukaten. Mit blitzenden Augen ſtarrte der Fils die ſchönen Goldſtuͤckchen an, aber langſam buͤckte ſich der Alte zur Erde, und ſtreute das Gold in das Buſchwerk. Ernſt verkuͤndigte er das Zauberwort dem Beſitzer, dem das Herz nach blinkendem Erze geizte: 6ſelein, zeige dich! Alsbald ſetzte der Reich⸗ begabte ſich auf ſein Thier, um von dannen zu reiten. Schoͤnen Dank, Herr Hylo! ſo hieß der Gnome, ſprach er ſcheidend zum Alten, und dieſer entließ ihn mit freundlicher War⸗ nung vor aͤhnlichem, denn Friedemunds Looſe.
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Hat nichts zu bedeuten, erwiederte Golde⸗ rich, und klammerte Schenkel und Waden um den ſeltnen Eſel, daß das arme Thier unter
der Buͤrde ſtoͤhnte. Doch raſcheren Schrittes gieng es nun vorwaͤrts den Huͤgel hinab und zum Walde hinaus. Kein Kaiſer, auf prächti⸗ gem Zelter Triumphzug haltend, hat ſo gluͤck⸗ „ lich und ſtolz die Straſſen durchzogen, als Gol⸗ derich den Weg vom Schwarzwalde zum Wir⸗ the mit dem Vollmondsgeſichte. konnt


