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ſeine Gedanken in der Erinnerung zu dem ſeltſamen Traum zurückkehrten, den er im Hen gehabt hatte.
„Wir wollen zurück,“ ſagte Cécile, auf den Kahn zugehend, in welchem ſie mit ihrer Begleiterin Platz nahm.
Eine raſche Bewegung Lazare's brachte das Fahr⸗ zeug einen Augenblick zum Wanken; es war gerade nahe bei der Stelle, die er bezeichnet hatte, als er von der Bergung des Lehrlings ſprach.
„Nehmen Sie ſich in Acht,“ rief Cécile,„Sie er⸗ tränken uns. Und nachdem Sie den Zukünftigen ge⸗ rettet haben, können Sie vielleicht die Braut nicht retten!“
„Verzeihung,“ ſagte Lazare,„ich verſtehe nicht.“
„Aber,“ fuhr Cécile fort,„hat Adeline Ihnen eben Nichts geſagt? Sie hatte mich doch verlaſſen, Ihnen anzukündigen, daß ſie Ihre Vorſchläge in Betreff des jungen Holzſchnitzlers annehme.“
„He?“ rief der Künſtler erſtaunt,„iſt es wahr, mein Liebchen, Sie willigen ein?“
ſo ſprich doch!“ ſagte Cécile ganz leiſe zu
deline.
„Wahrhaftig!“ erwiederte dieſe,„wenn der arme Junge mich ſo liebt!“
„Du haſt Recht, mein Mädchen, man muß lieben, wer uns liebt,“ bemerkte ihre Freundin.
Als Adeline antworten wollte, gab Lazare ſeinem Ruder einen ſo heftigen Stoß, daß der Pflock zerbrach und das Ruder ihm aus den Händen glitt, und fort⸗ getrieben wurde.
„Zum Teufel!“ rief der Künſtler mit einem Ton übler Laune.“
„Du ſiehſt, Du ſiehſt,“ flüſterte Cécile ihrer Freun⸗ din ins Ohr,„er iſt über die Nachricht böſe.“
„Sollen wir mitten im Waſſer bleiben? Ich will


