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zu ſeiner urſprünglichen Beſchäftigung, nämlich mit dem Frack, zurückzugehen.
„Es iſt merkwürdig, wie die Aufklärung ſteigt, wie die Künſte und Wiſſenſchaften vorwärts ſchreiten,“ ſagte er.„Seht nur dieſen Frack an, er iſt ja ganz, wie wenn er mir an den Leib gegoſſen wäre; höchſt merk⸗ würdig, auf meine Ehre. Ja, die Schwiegermutter mag ſagen, was ſie will,“ fügte er ſcherzhaft hinzu,„ich habe auf meiner Reiſe bereits eine beſſere Bildung ge⸗ wonnen. Aber Du ſitzeſt ja da und ſchläſſt halb, meine liebe Alte; ich dächte wahrhaftig, Du ſollteſt Deinem
Mann in die Arme fliegen, wenn er ſich in einem ſolchen
Frack zeigt.“
Der Aufforderung wurde Folge geleiſtet. Aber es ſah ganz ſo aus, als wenn Abſalon zwei Alte gehabt hätte, denn die beiden Schweſtern verließen zu gleicher Zeit den Sopha, eilten gleich willig auf ihn zu, und die eine klopfte ihn auf die rechte, die andere auf die linke Wange.
„Mein lieber Abſalon!“ ſagte Roſina.
„Mein lieber Abſalon!“ ſagte auch Lilia.
Dieſe Uebereinſtimmung, ſelbſt in der Ergebenheit der guten Schweſtern, zeigte ſich ſehr verwirrend für Jeden, der darüber klar zu werden wünſchte, welche von Beiden eigent⸗ lich Frau Bürgermeiſterin titulirt werden ſollte, und wenn man ſich erinnerte, wie Abſalon in ſeiner Junggeſellen⸗ zeit in ſeiner Wahl ſchwankte, ſo konnte man leicht genug auf die Idee gerathen, er habe endlich, um aller Verlegen⸗ heit ein Ende zu machen, Beide zugleich genommen. Es wäre jedoch überflüſſig, hinzuzufügen, daß die Sache in Wirklichkeit ſich nicht ſo verhielt. Daheim in. fanden ſich nicht mehr als vier hellgelockte und ſtämmige Poſaunenengel vor, welche alle Roſinen und ganz und gar nicht Lilia ihr Daſein zu verdanken hatten. Der⸗ gleichen ſprechende, ja ich möchte ſagen, ſchreiende Be⸗ weiſe ließen ſich nicht widerlegen, ioßhrn man ſonſt bei manchen Gelegenheiten meinen konnte, tiß das Eigen⸗


