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worden. Der Czar hat es ſelbſt zu mancherlei Per⸗ ſonen, und ich kann mich ſelbſt auch namhaft machen, geäußert, daß er eine eigenthümliche Verſetzung aller ſeiner Familienglieder beabſichtige, denn er wünſcht lieber für ſich allein zu ſtehen auf dem Thron, und die Gegenwart ſeiner Familie verdrießt ihn, ja ſie ſcheint ihn bange und ungewiß zu machen in ſeinem Gemüth. Ich glaube, er will die Czarin Maria Feo⸗ dorowna nach Kalamagone im aſtrachan'ſchen Gou⸗ vernement, unſern Großfürſten Alexander aber nach Schlüſſelburg auf die Feſtung bringen laſſen. Wenn der treffliche und tapfere Prinz Conſtantin aus dem Feldzuge zurückkehrt, wird er ſeinen Aufenthalt, um ſich zu erholen, auf der Citadelle von Petersburg nehmen müſſen, denn er hat in den Schlachten mit⸗ gefochten, ohne die Erlaubniß des Czaren dazu gehabt zu haben.
Sagen Sie mir blos, warum Sie mir das erzählen wollen, Graf Pahlen? fragte der Prinz, in leiden⸗ ſchaftlicher Angſt die Hand des Miniſters ergreifend, die er heftig an ſich zog und, als wenn er ihn damit um Schweigen und Zurückhaltung bitten wolle, gegen ſeine Bruſt drückte.
Ich erlaube mir ja nur, mit Ihnen zu ſprechen,
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