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deln ſoll. Auf Bällen pflegt man zwar ſonſt keine Thaten für die Wahrheit zu thun. Aber die Zeit drängt einmal, und wenn wir jetzt keine Vorſicht ge⸗ brauchen, Prinz, ſo werden wir bald mit zerſchlagenem Schädel am Boden liegen, wir Alle, mein Prinz, wir Alle!
Der Großfürſt Alexander ſchien in die bitterſte Verlegenheit über dieſe Anrede zu gerathen. Zuleich erſchreckte ihn der Anblick des Czaren, der ſo ſehr in ſeiner Nähe verweilte, obwohl dieſer ſelbſt im Ge— ſpräch mit den ihn umgebenden Damen ganz und gar
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gefeſſelt ſchien und durchaus nicht im Stande ſein
konnte, von dem Geſpräch Pahlens mit dem Groß⸗
fürſten etwas zu vernehmen. Sie werden doch nicht glauben, Prinz, daß Sie
unter Fortdauer der gegenwärtigen Verhältniſſe noch
lange im Stande ſein werden, Ihr Leben und Ihre
Stellung hier in Petersburg zu behaupten? nahm
Graf Pahlen wieder das Wort, indem er ſich ganz 5
dicht an den Großfürſten herandrängte und ihn mit
unheimlich leiſer, faſt drohender Stimme zuflüſterte: Was dieſer unſer Czar für Abſichten nicht nur mit unſerm herrlichen Staat, ſondern auch mit ſeiner ganzen Familie hegt, iſt jetzt nur allzu bekannt ge⸗


