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und ſie war frei von jedem gefährlichen Mitwiſſer geblieben.
In dieſem Augenblick ſchien Graf Pahlen den von ihm ſo beharrlich erſehnten Gegenſtand entdeckt zu haben. Es war der Großfürſt Alexander, welcher ſich jetzt aus dem Saal der Tänzer hereinbewegte und in dieſen Salon trat. Anfangs ſchien er durch den Anblick des Czaren unentſchloſſen über ſein Verweilen zu werden, darauf aber wurde er durch den Gruß des Grafen Pahlen getroffen, der mit einer ſonderbaren und faſt vertraulichen Gebärde ganz nahe zu ihm heran— trat, und ihn einige Schritte mit ſich fortzuführen verſtand wo ſich, entfernter von dem in der Mitte des Saales gebliebenen Czaren, ein bequemerer Platz darbot, um einige Worte mit Sicherheit und ohne Gefahr zu wechſeln. Der ſchöne Prinz war eben etwas aufgeregt von den Tänzen, die er verlaſſen hatte, und von denen er noch hochathmend glühte, indem er nach Ablegung der Maske ſich die Stirn mit ſeinem Taſchentuch wiſchte.
Erlauben mir Eure Kaiſerliche Hoheit kurz und ungezwungen zu ſein, hatte Graf Pahlen das Geſpräch begonnen. Sie wiſſen, Großfürſt, daß es ſich jetzt um die Wahrheit und um eine That für dieſelbe han⸗


