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und gen, welche Maria Feodorowna in dieſem Augenblick 3 n lan an ihn gerichtet. ſit der Indeſſen ſah man den Grafen Pahlen im Hinter⸗ grunde dieſes Saales unruhig auf und nieder ſpazieren,
indem er Alles, was um ihn her vorging, mit der ſchärfſten Genauigkeit beobachtete, alle Perſonen und ihre Geſichter ausforſchte und bald Jemand zu er⸗
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warten ſchien, bald durch ſeine heftigen und ſtür— miſchen Gebärden den Unwillen ansdrückte, ihn nicht
finden zu können. Pahlen hatte es ſich in der letzten
Zeit ganz verſagt, mit ſeinen Abſichten, die er för⸗
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ſt hatte
* dern wollte, ſich heimlich und verborgen zu ſchaffen zu machen, und er war dabei zu der eigenthümlichen Anſicht gekommen, die zuletzt ſein Grundſatz geworden war, daß es viel gefährlicher ſei, einen Plan, wie. . den ſeinigen, unter der Decke eines vollſtändigen Ge⸗
hin heimniſſes zu hüten und auszuführen, als ihn auf eine ganz unabſichtliche und natürliche Weiſe mit einer 1 ldun gewiſſen ſcheinbaren Offenheit zu pflegen und gewiſſer⸗
maßen in Gegenwart der ganzen Welt darüber zu
4 verhandeln, ohne daß man das Richtige herausfinden ii und noch weniger das Schlimme deuten konnte. Ge⸗ en 6 rade in dieſer Weiſe hatte er die Verſchwörung bis tere.
jetzt mit der größten Sicherheit betrieben und geleitet,


