Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 3. Band (1861)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

zen zu miſſſen

wir jett hir und faſt ehr m ſich Zoubov allmächtigen lier war ihm den Ausdruck

min Be⸗ Uon einzutre⸗ ewiſſen Hal iner Wieder⸗

noß, glaubte ſchtende und

eim erſten

rAbſicht, iner plöt utaitow die nige Fragel

n Eingolh

inicht ga

2

27

behaglich finden, denn zugleich ſchien Koutaitzow, welcher jetzt der eigentliche Freund der Schauſpielerin war, bemüht, ihr beginnendes Geſpräch mit dem Für⸗ ſten Platon Zoubow zu beobachten und einen ſo ſcharf ſpähenden Blick auf daſſelbe zu richten, daß Madame Chevalier darüber faſt befangen und verlegen wurde und dem Fürſten Zoubow anfangs nur mit zerſtreuten und abgebrochenen Sätzen antwortete. Denn durch Koutaitzow, der ihr ganz und gar ergeben war und ſie mit leidenſchaftlicher Zuneigung liebte, hatte es die Chevalier eigentlich nur durchgeſetzt, daß Paul ſich für die Wiederaufnahme Zoubows an ſeinem Hofe ent⸗ ſchieden, da Koutaitzow ſich in unveränderlicher Gunſt bei dem Czaren behauptete und nicht leicht irgend einer Sache widerſprochen wurde, welche dem Czaren von dieſer Seite her entgegen kam. Der ſtets feſt und unerſchütterlich im Intereſſe Pauls befundene Koutaitzsw war dem Czaren gleichbedeutend mit aller im ganzen Lande für ihn beſtehenden guten und treuen Abſicht geworden, und da derſelbe zugleich ganz ent⸗ fernt von allen in Rußland rege gewordenen Partei beſtrebungen lebte, ſo hielt es Paul für das Princip der heilſamſten Klugheit, Alles auszuführen, wofür