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heraufkommenden Freund, den Staatsrath Jwan Paulo⸗
ein
ſal witſch Koutaitzow, zu erblicken, der ihm, durch die in ir den Saal hereinführenden Fenſter, an welchen er eben es vorübergeſchritten kam, ſchon einen ſehr angelegent⸗ ald lichen und heitern Gruß zugewinkt hatte!
Seht, ſagte Besborodko zur Gabriele, da kommt W auch ſchon der rechte Mann, der zur Ausführung vi unſers kleinen Geſchäfts der beſte und zuverläſſigſte 5 iſt. Mit ihm werde ich ſogleich Alles in Ordnung
bringen, und er wird beim Czaren unſer nöthiger
Fürſprecher ſein, durch den wir Alles in Ausführung bringen werden, was wir wünſchen.
Gabriele erröthete und ſchien bei der Annäherung Koutaitzows in eine ſichtliche Unruhe und Verlegenheit zu gerathen.
Ich wünſche jetzt nicht hier geſehen zu werden, ſagte ſie in flüchtiger Bewegung, indem ſie dem Fürſten Besborodko die Hand reichte. Thut, was Ihr könnt, und Ihr werdet Alles nur für eine Dank⸗ bare und Erkenntliche gethan haben. Ich werde Euch nicht minder ausführen, was Ihr noch an mir vermißt.
Mit dieſen Worten war ſie in wenigen Schritten durch den Saal entſchwunden und hatte raſch eine kleine Thür deſſelben erreicht, durch welche ſie ſich


