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nach einer andern Seite des Palaſtes entfernen konnte. Ihre reizenden, luftigen Bewegungen waren ſo ge ni
ſchwind und unſichtbar dahingeflogen, daß der jest hereintretende Jwan Paulowitſch Koutaitzow keine Ahnung ihrer Gegenwart zu ſchöpfen vermochte, ſon— d dern ſich ſogleich in die Arme Besborodko's ſtürzte, zu die dieſer mit einer fröhlichen Miene und ungemein ne herzlich gegen ihn ausgebreitet hielt. lin Da kommt der Engel meines Lebens, den ich in ha meine Arme zu ſchließen wage, rief Besborodko laut, ich indem er den jungen Staatsrath heftig an ſich zu ſiſ drücken und an ſeiner breiten Bruſt feſtzuhalten ſuchte. 3 Oho, als Engel habe ich doch nachgerade die vor⸗ 3 ſchriftsmäßige Taille verloren, ſagte Jwan Paulowitſch g Koutaitzow mit ſeinem immer friſchen und wohlgelaun m ten Humor, indem er ſich mit ſeinen Händen wohl pf behaglich an ſeinem Leibe herunterfuhr, der in der ſo That in den letzten Monaten einen bedeutenden Um un fang gewonnen und noch in einer anſehnlichen Stei n gerung aller ſeiner Formen begriffen ſchien. m Es iſt wahr, entgegnete Besborodko, mit der ihm L eigenen Drolligkeit ſeinen Freund und Collegen be vr trachtend: Herr Jwan Paulowitſch Koutaitzow fängt n an, einen dicken Bauch zu erzielen, und das iſt beſon⸗ n


