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te, So ſei es, Fürſtin! ſagte Besborodko mit einer em tiefen, ernſthaft feierlichen Verbeugung. Daß der db General Lapuchin ſeit einigen Wochen in Moskau ſtark icht gequält wird, und ſich faſt wie einen Zuchthaus⸗Ge chte fangenen behandelt ſieht, iſt ein Vergehen, dem die Die Fürſtin Gabriele Lapuchin am allerbeſten hätte ent⸗ ers gegentreten können, wenn ſie nur die Güte gehabt, uch den Winken zu folgen, welche ihr getreueſter Knecht, apa der arme Schelm Besborodko, ihr mehrmals anzu⸗ auf deuten wagte. Denn wer der einzige Urheber jener
gehäſſigen Umtriebe in Moskau iſt und wer noch immer als Vice⸗Kanzler des Reichs neben unſerm
abei Czaren ſteht, das iſt der Fürſt Kourakin, der ſeine ofe Stärke darin gefunden hat, bald der Liebling, bald der
Abſcheu des Czaren zu ſein, und der durch den ge ſchickten und raſchen Wechſel in dieſen Rollen ſich
em. eine Art von Nothwendigkeit bei unſerm Herrn ge⸗ nei ſichert hat. Nur Gabriele Lapuchin hätte ihn gewaltig gen ſtürzen können, wenn ſie in den Sinn Besborodko's ett eingegangen wäre. Mit dem ſtolzen, hochmüthigen amit Kourakin haben ſich zugleich die Wirkungen der weiſen igen Czarin verbunden, die niemals eine gute Ruſſin ſein eden wird und welche eine flammende Abneigung gegen
Gabriele Lapuchin ſchon während der Tage in Moskau


