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einem neuen unwilligen Ausdruck zurück, und ſagte, ihn zornig anblickend: Eigentlich iſt mir ſelbſt an dem ganzen einfältigen Spaß ſehr wenig gelegen. Ob ich Fürſtin genannt werde oder nicht, macht mir nicht den geringſten Unterſchied. Es wird meine Rechte und meine Vorzüge nicht mehren und nicht mindern. Die Fürſtenbeſcheerung iſt mir jedoch um meines Vaters in Moskau willen lieb, und darum werde ich ſie Euch danken, Besborodko. Mein guter herzlieber Papa hat in der letzten Zeit viel aushalten müſſen, auf allen Wegen ſtellte man ihm die größten Schwierig⸗ keiten in den Weg, und da dies vom gütigen Czaren nicht kommen konnte, ſo mußten andere Leute dabei im Spiele ſein, denen mein Daſein hier am Hofe längſt böſes Blut gemacht hat. Ihr hättet das nie— mals dulden dürfen, Besborodko, aber ich vergebe Euch in dieſem Augenblick, da Euer Einfall, wenn Ihr ihn werdet durchführen können, jedenfalls mei⸗ nem armen Papa einigen Troſt und einiges Vergnügen gewähren wird. Der General Lapuchin wird jetzt ſehen, daß der Czar ihn nur ehren will und damit am meiſten diejenigen beſtraft, die den hochherzigen
Greis in der letzten Zeit zu quälen und um jeden
Vortheil ſeiner Stellung zu bringen ſtrebten!


