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Daſein und ſcheint widerſpenſtige Bewegungen gegen ihr und unſer Glück befürchten zu müſſen!
Gabriele Lapuchin hörte mit einer Traurigkeit, die zugleich ſehr viel Drolliges hatte, dieſen athemloſen Erſtaunensruf des alten Fürſten an, und ſchien, in einer prächtigen Gebärde die Arme über der Bruſt treuzend, nachſinnend noch eine Zeit lang der Fort ſetzung ſeiner immer ſeltſamen Redensarten zuhören zu wollen, wobei ſie ſich im Bewußtſein ihrer faſt wunderbaren und glühenden Schönheit gedankenvoll ſchaukelte.
Gabriele Lapuchin war ein großes ſtarkes Mäd chen, deren zartes Jugendalter faſt durch eine kühne und gewaltige Entwickelung ihres blühenden Körpers überholt worden war. Ihre ſchwarzen, gluthvollen Augen ſtrahlten ein unendliches Feuer aus, in das zu— gleich ein leuchtender Schein durchdringender und über⸗ legter Klugheit ſich miſchte. Während der idealſchöne Kopf in dieſer Art einen herrlichen und mächtigen Eindruck machte und große Elemente einer edlen, vorneh men, nur den höchſten Familien Rußlands eigenthüm lichen Form zeigte: traten die großen Schönheiten des übrigen Körpers mit einer bei weitem derberen und ſtoff⸗ haltigeren Fülle und in einem großen Ueberfluß der
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