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götzenden Original hingezogen geſehen hatte. Es war dies beſonders in Moskau der Fall geweſen, wo Paul mitten in der ſteifen Pracht der vorgeſchriebenen For men, die ganz regelrecht zu erledigen waren, einen ſo lächerlichen und ſeltſam aufreizenden Anblick, wie den Besborodko's, nicht hätte neben ſich entbehren können, um ſich bei dieſem ihm ganz und gar widerſtrebenden Gala⸗Schauſpiel einigermaßen eine behagliche und frohe Stimmung zu erhalten. Aus dieſen naiven Anregungen waren auch ohne Zweifel zunächſt die neuen Rang⸗ erhöhungen gefloſſen, mit welchen Paul gerade in die⸗ ſem Moment ſeinen neuen Liebling ſich zu ſchmücken geſtrebt hatte.
Der neue Fürſt Besborodko hatte es aber jetzt, ſeit ſeiner Rückkehr aus Moskau, gewiſſermaßen für ſeine ordentliche Pflicht gehalten, ſich in einem ganz neuen und zuläſſigeren Koſtüm am Czarenhof in Peters⸗ burg darzuſtellen. In der Tracht, die er ſich nach langem Grübeln auserwählt und die bei dem heutigen vertraulichen Hoffeſte zum Erſtenmal vorgeführt werden ſollte, ſpielte jedoch das Beſtreben, dem Czaren Paul zu gleichen und ähnlich zu werden, eine ganz beſondere und eigenthümliche Rolle, und vornehmlich war bei ſeinen
Schuhen und Schnallen, die er jetzt plötzlich angelegt


