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flammenden Augen, die unverwandt auf eine und die⸗ ſelbe Stelle gerichtet waren. Dann trat er eiligſt zu ſeiner Gemahlin heran, zog dieſelbe raſch aus der Unterhaltung mit der jungen Prinzeſſin Alexander hinweg, und nachdem er ſie bis in die Mitte des Saales vorgeführt, ſagte er zu ihr geheimnißvoll und ſehr erregt: Sieh dort jene Dame, welche, faſt bis an die Stirn in ein ſchwarzes Gewand gehüllt, in der Fenſterniſche ſteht und es ängſtlich vermeidet, ihre Blicke hierher zu richten? Iſt das nicht die
Nelidow?
Die Nelidow? fragte Maria Feodorowna erſtaunt. Meine frühere Ehrendame Marfa Nelidow, die wir ſo lange nicht geſehen und die ich ſeitdem ſo oft ver— mißt habe? Jo, ſie iſt es, ich erkenne ſie trotz ihrer Vermummung, es iſt die Nelidow, und wenn Euere Kaiſerliche Hoheit nichts dagegen haben, ſo möchte ich ſie wohl zu mir heranrufen, und ſie fragen, wo ſie ſo lange geweſen iſt, nachdem wir ſie damals in Gat⸗ ſchina entließen. Denn als wir von der Reiſe zurück⸗ kehrten, war ſie verſchwunden, und nirgend vermochten wir mehr eine Spur von ihr aufzufinden. Die Ne⸗ lidow! Die Nelidow!
Die Großfürſtin ſchien ſich, unausgeſetzt hinüber


