Teil eines Werkes 
2. Abtheilung, Czar Paul und sein Volk ; 2. Band (1861)
Entstehung
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Sohnes Alexander war für ihn immer eine Perſön lichkeit geweſen, von der er ſich auf das Beſtimmteſte abgeſtoßen und genirt fühlte, und er vermied es auch jetzt, ſie anzureden, indem er mit ſeinen beiden andern Söhnen, Conſtantin und Nicolaus, welche die eigent lichen Lieblinge des Vaters waren und mit ſeinem Charater ſtets die größte Uebereinſtimmung gezeigt hatten, ſich angelegentlich zu unterreden begann. Auch die kleineren Prinze ſſinnen, Helena und Maria, welche die jüngſte, kaum anderthalbjährige Anna mit ſich herbeigeführt, waren in dem allgemeinen Schreckens taumel, der ſeit einigen Stunden Alles beherrſchte, mitgelaufen gekommen, dieſe anmuthigen Enkelinnen der Katharina, welche, ſtets auf das Sorgfältigſte ge hegt und gepflegt von der für ſie faſt erfinderiſchen Gnade der Großmutter, den herannahenden Tod der Czarin nicht begreifen konnten und in ein lautes Weh klagen darüber ausgebrochen waren.

Der Großfürſt war jedoch ſeit einigen Augenblicken zu zerſtreut und ſeine Aufmerkſamkeit auf einen fernen Gegenſtand im Saal gerichtet, als daß er noch Zeit dazu

gehabt hätte, ſeine Kinder anzuhören und zu tröſten. Er war plötzlich unruhig und wild auf und nieder gegangen, mit großen, heftigen Schritten, und mit