hr Geſicht ſteifer mi en heran⸗ einen Hut ümmerten der den
tigen und
den, ſagte och keinen Auf dri icken, was heut hier uhdigſt zu o und die ſchon zu ftigſt und ffen ſoll, chen nir ßte Mühe niſerlihen krüftigſten ſie keinen
außer ſich ſind, ſich ärgern und mißvergnügt zu wer den anfangen. Weil ich durch Euere Kaiſerliche Ho—
heit heut zum Feſtungs⸗Commandanten gemacht worden
bin, ſo fordern ſie mit einem mich ängſtigenden Unge⸗
ſtüm von mir einen Feind, einen Feind, einen Feind,
und der unglückliche Neswitsky kann ſich doch keinen aus den Epaulettes ſchneiden. Ach, da war ich doch beſſer daran, als ich noch die Ehre hatte, der officielle Cicisbeo der Frau Großfürſtin zu ſein. Ich hatte freilich auf dieſem Poſten zu wenig zu thun, und Euere Kaiſerliche Hoheit gaben mir darum den neuen, aber was ſoll ich jetzt thun, ich Aermſter, wenn man von mir, weil ich Commandant bin, auch den Feind verlangt, den Feind, den Feind, und ich ſoll ihn ſchaf⸗ fen, weil dies mit den Functionen eines Feſtungs
Commandanten unauflöslich verbunden ſei.
Der alte Fürſt ging dabei in ein ſo ſeltſames Jammern über, daß die Großfürſtin ſich nicht mehr halten konnte und in ihrer immer liebenswürdigen Weiſe in ein lautes, lang anhaltendes Gelächter aus⸗ brach.
Der Großfürſt aber war bei der beweglichen Mel⸗ dung des Fürſten Neswitsky aufmerkſam und ſehr
nachdenklich geworden. Th. Mundt, Czar Paul. 2. Abthl. 1. 7
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