mir vhl illes bei ſo jüm⸗ „braver illen ein he Ver hlimmes es vor lbſt noch Dos ter der ausge⸗ Thron, werden dt, weil wollen. cht, dß in dieſe ne Sch⸗ meiner ſich auch Aber
t haben d wohr⸗
F
255
lich, wenn einſt die Macht in meine Hände kommt, ſo werde ich nicht eher ruhen, als bis ich einen ſtarken Bund der Rache geſtiftet, der Alles, was Franzoſe heißt, vom Erdboden vertilgen und ausrotten wird!
Der Großfürſt war in eine flammende, gewaltige Stimmung verſetzt, die ihm in dieſem Augenblick faſt einen Zug der Erhabenheit lieh. Maria Feodorowna ſah ihn erſtaunt an, denn die Strahlen des Haſſes und der Wuth, welche aus ſeinen Augen hervorblitzten, machten einen großen Eindruck auf ſie und ließen ihr den Großfürſten, faſt wie noch niemals, in einem be wundernswürdigen Lichte erſcheinen.
Jetzt aber wurde die Aufmerkſamkeit des Groß fürſten und der Grofßfürſtin plötzlich auf einen andern Gegenſtand abgezogen. Man vernahm von unten her ein ſchweres Poltern und Stöhnen, und ſah bald die Perſon vor ſich, welche ſich mit dieſer ächzenden und geräuſchvollen Anſtrengung die Treppe zum Thurm heraufbewegte.
Es war der alte Fürſt Neswitsky, der, im voll⸗ ſtändigen Generals Coſtüm, und mit den Abzeichen eines befehlenden Commandeurs geſchmückt, heraufge⸗ ſtiegen kam, und der Großfürſtin, der er zuerſt eine tiefe und cavaliermäßige Reverenz zu machen geſucht,


