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eine beſondere Wohlthat gewährte, ſich damit zudecken zu können.
Als Paul jetzt ſtürmiſch zu ihr herantrat und ſie eben wegen ihrer Läſſigkeit ſchelten wollte, traf ihn ihr mattlächelndes Auge, das wehmüthig und doch freundlich auf ihn gerichtet war. Er erſchrak ſichtlich bei ihrem Anblick und unterdrückte das heftige und unmuthige Wort, mit dem er die arme Leidende ſo⸗ eben hatte anreden wollen.
Wie iſt Ihnen, Großfürſtin? fragte er jetzt mit einer ungewiſſen Stimme, in der faſt ein weicher Ton zitterte. Es iſt eine zu anſtrengende Probe, auf welche ich Sie geſtellt habe? Nicht wahr?
O nein, Paul! erwiederte ſie ſanft, indem ſie ſich ſichtlich und mit großer Anſtrengung bemühte, ſich wieder eine kräftigere Haltung zu geben und feſt und aufrecht vor ihm dazuſtehen. Bald fühlte ſich Maria Feodorowna auch wieder ſo ſicher auf ihren Füßen, daß ſie eiligſt zu ihm herangeſchritten kam und ihm mit einer Freudigkeit, die ihn faſt noch mehr zu er⸗ ſchrecken ſchien, als zuerſt ihr leidender und ſchmerz⸗ voller Anblick, ihre Hand darreichte.
Der Großfürſt konnte ſich nicht entſchließen, dieſe ſchöne weiße Hand zu berühren und ſtarrte ſie mit


