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wo die Groffürſtin, als ſie noch Prinzeſſin von Wür⸗ temberg war, erzogen worden. Dort ſteht ein altes Schloß ihrer Ahnen, auf dem Makia Feodorowna allerdings einen Theil ihrer Jugend verlebte.
Ja, davon ſprach die Grofßfürſtin, rief Jwan Pau⸗ lowitſch lächelnd, und ihre Stimme hörte ſich an, als ob ſie beim Mondenſchein die Harfe ſpielte. Der gute Fürſt Kourakin machte auch dazu ein ganz entzücktes Geſicht, er gilt ja auch für einen Dichter unter Sei⸗ nesgleichen, und ich weiß jetzt, wie ein Menſch ausſieht, der Verſe machen kann. B
Das iſt es ja eben, was ſiich empört und was mir viel ſchlimmer zu ſein ſcheint, als wenn hier grobe Exceſſe im Spiele wären, rief Paul. Dieſe abgeſchmackten Empfindeleien verdrießen mich ſo ſehr, und man weiß nie, was für Verrath und elende Tücke dabei herauskommen werden. Was ich ſie haſſe, dieſe
Schwärmereien mit Heimaths⸗Erinnerungen! Das iſt
deutſch, wahrhaftig, das iſt deutſch, und es iſt mir höchſt unangenehm, daß man hier ſo deutſch zu ſein wagt. 3
Ja, deutſch! rief Jwan Paulowitſch, aus vollem Halſe lachend. In Rußland muß ein jeder ordent⸗ liche Menſch ein guter Ruſſe werden. Unſere große
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