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ſein, wenn man es anders ſagen wollte, er ſah aus, wie ein Menſch, der das Bild der heiligen Maria an betet und mit ſeinen Augen grüßt.
Was geht das mich an, nichtsnutziger Kerl? fuhr der Großfürſt auf, mit dem Fuße ſtampfend. Dadurch erfahre ich noch immer nicht, was der Kourakin zu ſagen wagte, und was die Groffürſtin anzuhören ſich erlaubte.
Der Fürſt Kourakin wagte gar nichts zu ſagen, erwiederte Jwan mit einem feierlichen Ernſt. Die Großfürſtin erzählte ihm fortwährend etwas, und es muß eine ſehr rührende Geſchichte geweſen ſein, die ſie ihm erzählte, denn die Thränen liefen ihr dabei mehr mals die Wangen herunter, und in demſelben Augenblick lächelte ſie auch wieder, was jedesmal geſchah, wenn ſie ein gewiſſes ſeltſames Wort ausſprach, das, wenn ich mich nicht irre, Montbéliard lautete. Und dann verneigte ſich auch der Fürſt Kourakin und ſah dabei ſo recht ehrerbietig und fromm aus, gerade als ob der Pope irgend ein heiliges Wort geſprochen hätte, vor dem man ſich bekreuzen muß.
Montbeliard? wiederholte der Großfürſt ſtirnrun zelnd, indem er ſich einigem Nachdenken überließ. So heißt ja das infame Neſt, das in Frankreich liegt, und


